Sterben und Unsterblichkeit: Zur Kultur des Martyriums in der frühen Neuzeit (Ancien Régime, Aufklärung und Revolution, 35, Band 35)
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Beschreibung
Das Martyrium eröffnet Zugänge zu jenen oft genug verdeckten Selbst- und Weltdeutungen, die Gemeinschaften konstituieren. Über das Martyrium als Ort, an dem Gemeinschaften sich offenbaren müssen, als Ort, an dem entschieden wird, was wahr ist und was unwahr, gelingen Peter Burschel Einblicke in den Prozess der Genese und der Profilierung konfessioneller Kulturen. Er versteht das Martyrium als Medium kollektiver Leidenserfahrung, kollektiver Erinnerung und kollektiver Selbstvergewisserung - und lässt keinen Zweifel daran, dass es dazu beitrug, aus Glaubensgemeinschaften Bekenntnisgemeinschaften und aus Bekenntnisgemeinschaften Bekenntniskulturen werden zu lassen.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2006
- Schnell + Steiner
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 335 Seiten
- Erschienen 2007
- Philipp von Zabern in Herder
- Kartoniert
- 1013 Seiten
- Erschienen 2016
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 136 Seiten
- Pustet, F
- paperback
- 104 Seiten
- Erschienen 1995
- -
- paperback
- 77 Seiten
- Erschienen 2013
- Topos plus
- hardcover
- 437 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter



