Abendland - Alpenland - Alemannien
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Beschreibung
Wohl kaum eine Ereignis der deutschen Geschichte hatte so vielfältige und weitreichende Folgen wie das Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Schock produzierte eine wahre Flut an Überlegungen, Planspielen und Denkschriften, die sich immer wieder mit der Frage der politischen, gesellschaftlichen und moralischen Erneuerung beschäftigten. Weitgehend unbekannt sind in diesem Zusammenhang die heftigen Diskussionen geblieben, die seit Sommer 1945 im deutschen Südwesten entbrannten. Katholische Intellektuelle und Honoratioren sahen nun den Zeitpunkt gekommen, die nationale Bindung aufzugeben; an die Stelle eines preußisch-kleindeutschen Reichs sollte eine stammesföderalistisch geprägte Neugliederung treten. Überlegungen dieser Art lassen sich bereits vor 1933 zwischen Lörrach, Konstanz und Karlsruhe, aber auch bis Augsburg und Bregenz nachweisen. Zusätzliche schien die Aufteilung der Länder Baden und Württemberg durch die französische und amerikanische Besatzungszone, die Chance für eine völlig neue Grenzziehung zu erhöhen. Auf der Basis unbekannter französischer, deutschen, schweizerischer und österreichischer Quellen sowie bislang unzugänglicher Privatnachlässe schildert der Autor minutiös den Verlauf der Diskussion und die Visionen der wichtigsten Wortführer. von Klöckler, Jürgen
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Über den Autor
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2018
- Emons Verlag
- Kartoniert
- 650 Seiten
- Erschienen 2015
- Reise-Idee | Verlag und Medien
- Kartoniert -
- Erschienen 2010
- Plenk Media und Verlag
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2022
- Emons Verlag
- Gebunden
- 104 Seiten
- Erschienen 2006
- Plenk Media und Verlag
- hardcover
- 84 Seiten
- Erschienen 1997
- Bayerland




