Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (Ein berührendes Buch über die Zeit des Zweiten Weltkrieges, Rosa Kaninchen-Trilogie, 1)
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Beschreibung
"Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" von Judith Kerr, nicht Annemarie Böll, ist der erste Teil der autobiografisch inspirierten "Rosa Kaninchen-Trilogie". Das Buch erzählt die Geschichte der neunjährigen Anna, deren Leben sich schlagartig ändert, als ihre Familie 1933 vor den Nationalsozialisten aus Berlin fliehen muss. Annas Vater ist ein jüdischer Journalist und Kritiker des NS-Regimes, weshalb die Familie ins Exil geht. Die Flucht führt sie zunächst in die Schweiz, dann nach Frankreich und schließlich nach England. Während dieser Zeit erlebt Anna nicht nur die Herausforderungen des Exillebens – wie das Erlernen neuer Sprachen und den Verlust von Heimat und Freunden –, sondern auch die kindliche Perspektive auf politische Umbrüche und Anpassung an fremde Kulturen. Der Titel bezieht sich auf ein Stoffkaninchen, das Anna bei der Flucht zurücklassen muss und symbolisiert den Verlust ihrer unbeschwerten Kindheit. Das Buch behandelt Themen wie Identität, Verlust und Neuanfang mit einer berührenden Mischung aus Ernsthaftigkeit und kindlicher Leichtigkeit.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 254 Seiten
- Erschienen 2020
- TYROLIA Gesellschaft m. b. H.
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2026
- FISCHER Sauerländer
- Gebunden
- 408 Seiten
- Erschienen 2018
- Greenhill Books
- turtleback
- 253 Seiten
- Militzke
- hardcover
- 253 Seiten
- Erschienen 2005
- Militzke
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- 200 Seiten
- Erschienen 1993
- Hamburg : Carlsen,



