Berichten, Erzählen, Beherrschen: Wahrnehmung und Repräsentation in der frühen Kolonialgeschichte Europas / Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit. Band 7. Heft 2/3
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Beschreibung
Das Buch "Berichten, Erzählen, Beherrschen: Wahrnehmung und Repräsentation in der frühen Kolonialgeschichte Europas" von Dorothea Nolde untersucht die Art und Weise, wie europäische Kolonialmächte in der Frühen Neuzeit ihre Erfahrungen und Begegnungen mit fremden Kulturen dokumentierten und darstellten. Es beleuchtet die verschiedenen Formen der Berichterstattung und Erzählung, die dazu dienten, koloniale Herrschaft zu legitimieren und zu festigen. Durch eine kritische Analyse historischer Quellen wird aufgezeigt, wie Wahrnehmung und Repräsentation in Reiseberichten, Karten und anderen Dokumenten genutzt wurden, um Machtstrukturen zu etablieren. Das Werk ist Teil der Reihe "Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit" und bietet wertvolle Einblicke in die Mechanismen der Wissensproduktion während dieser Zeitspanne.
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Über den Autor
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