Das Ende des Opferkults: Die religiösen Mutationen der Spätantike
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Beschreibung
"Das Ende des Opferkults: Die religiösen Mutationen der Spätantike" von Ulrike Bokelmann untersucht die tiefgreifenden Veränderungen in den religiösen Praktiken und Überzeugungen während der Spätantike. Das Buch analysiert, wie traditionelle Opferkulte, die über Jahrhunderte hinweg ein zentraler Bestandteil vieler Religionen waren, allmählich an Bedeutung verloren und durch neue Formen des Glaubens und der Spiritualität ersetzt wurden. Bokelmann beleuchtet dabei insbesondere den Einfluss des aufstrebenden Christentums sowie anderer religiöser Strömungen dieser Zeit, die zur Transformation der religiösen Landschaft führten. Durch eine detaillierte Betrachtung historischer, kultureller und sozialer Faktoren zeigt das Werk auf, wie diese "religiösen Mutationen" nicht nur die Antike prägten, sondern auch nachhaltige Auswirkungen auf spätere Epochen hatten.
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Über den Autor
Guy G. Stroumsa, geboren 1948, seit 1991 Martin-Buber-Professor für Vergleichende Religionswissenschaft an der Hebräischen Universität in Jerusalem, seit 2009 Professor für monotheistische Religionen an der Universität Oxford. Mitglied der israelischen Akademie der Wissenschaften. 2008 Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung.
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