Die neuen Frauen
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Beschreibung
Eine Geschichte der emanzipation, die so noch nie erzählt wurde Sexismus und Emanzipation, Frauenquote und Vereinbarkeit von Familie und Beruf - die Wurzeln der heutigen Diskussion liegen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Im deutschen Kaiserreich gewinnen die Frauen an Einfluss und werden allmählich zu einem wichtigen Teil des öffentlichen Lebens. Sie sind erstmals berufstätig, sind Ärztinnen und Künstlerinnen, arbeiten in Büros und Postämtern und setzen sich für das Wahlrecht ein. Frauenvereine bringen selbstbewusst Themen wie Sexualität und Scheidung an die Öffentlichkeit. Barbara Beuys schildert eine Geschichte der Emanzipation, die so noch nie erzählt wurde. In einem breiten Panorama aus Lebensbildern - von Clara Zetkin bis Else Lasker-Schüler, von Helene Lange bis Karen Horney und Asta Nielsen - zeigt Barbara Beuys, wie eng der Kampf um Emanzipation und die Politik im Kaiserreich miteinander verwoben sind. von Beuys, Barbara
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Über den Autor
Barbara Beuys, geboren 1943, arbeitete nach ihrer Promotion in Geschichte als Redakteurin u. a. bei Stern, Merian und DIE ZEIT. Heute lebt sie als freie Autorin in Köln.
- Gebunden
- 268 Seiten
- Erschienen 2021
- hanserblau
- paperback
- 310 Seiten
- Erschienen 2003
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 341 Seiten
- Erschienen 2010
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2025
- edition bücherlese
- Kartoniert
- 420 Seiten
- Erschienen 2021
- Aufbau Taschenbuch
- Gebunden
- 516 Seiten
- Erschienen 2023
- Aufbau




