Sämtliche Gedichte und ›Hyperion‹
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Beschreibung
"Sämtliche Gedichte und ›Hyperion‹" von Jochen Schmidt ist eine umfassende Sammlung der lyrischen Werke des deutschen Schriftstellers, ergänzt durch seinen Roman „Hyperion“. Die Gedichte decken ein breites Spektrum an Themen ab, von persönlichen und alltäglichen Erlebnissen bis hin zu philosophischen und gesellschaftlichen Reflexionen. Schmidts Sprache ist präzise und bildhaft, oft geprägt von einem melancholischen Grundton. Der Roman „Hyperion“ erzählt die Geschichte eines jungen Idealisten, der nach Freiheit und einer besseren Welt strebt. In Briefen berichtet Hyperion von seinen Erfahrungen in Griechenland während des Unabhängigkeitskrieges gegen das Osmanische Reich. Das Werk behandelt zentrale Themen wie die Suche nach Identität, den Konflikt zwischen Idealismus und Realität sowie die Kraft der Liebe. Insgesamt bietet das Buch einen tiefen Einblick in Schmidts literarisches Schaffen und seine Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen.
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Über den Autor
Johann Christian Friedrich Hölderlin wurde am 20. März 1770 in Lauffen am Neckar geboren. Nach dem frühen Tod des Vaters und des Stiefvaters besuchte er in seiner Jugend eine Klosterschule, ab 1788 begann er am Tübinger Stift ein Theologiestudium. Dort lernte er Hegel, Schelling und Isaac von Sinclair kennen, mit denen ihn bald schon eine enge Freundschaft verband. Einige Jahre später traf er auch auf Goethe und Schiller, wobei er besonders in Schiller einen Gönner und Berater für seine dichterische Tätigkeit fand. Ab 1791 veröffentlichte er erste Gedichte und arbeitete als Hofmeister in Walterhausen, Frankfurt und Hauptwil.Von dort mußte er allerdings nach der Entdeckung seiner Liebesaffäre mit der Hausherrin Susette Gotard nach Bordeaux reisen. Er kehrte aber bald schon wegen einer Nervenerkrankung ins Haus seiner Mutter nach Nürtingen, später zu Isaac von Sinclair zurück. Nach der Nachricht vom Tod seiner Geliebten Susette verschlimmerte sich sein Leiden, so daß Hölderlin in eine Klinik eingewiesen wurde. Nach seiner Entlassung galt er als unheilbar wahnsinnig und wurde für den Rest seines Lebens in die Obhut der Tischlerfamilie Zimmer in Tübingen gegeben, die ihm eine zur Pflege hergerichtete Turmstube bereitstellte. Er starb dort am 7. Juni 1843.
- paperback
- 356 Seiten
- Erschienen 1951
- Manesse Verlag
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 1986
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- Erschienen 2009
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- paperback -
- Erschienen 1985
- Methuen
- Gebunden
- 303 Seiten
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- Chronos
- hardcover -
- Erschienen 1992
- Gerstenberg Verlag,
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- Erschienen 2026
- BusinessVillage
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- Erschienen 2014
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