Die Dinge beim Namen nennen: Essays
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Beschreibung
Die USA stecken in der Krise: Spätestens seit dem Wahlerfolg Donald Trumps erhalten wir tagtäglich Beispiele dafür, wie gespalten das Land ist und welch tiefe Gräben Rassismus, Frauenfeindlichkeit, Gentrifizierung, Klassen- und eine verfehlte Umweltpolitik in die Gesellschaft schlagen. Ob die Anfeindungen Hillary Clintons im Wahlkampf, tödliche Polizeieinsätze, unterdrückte Wählerstimmen, das unsolidarische Ideal des Selfmademans oder die Leugnung des Klimawandels - in aller Deutlichkeit benennt Rebecca Solnit himmelschreiende Missstände des heutigen Amerika. Zugleich erteilt sie der Resignation eine klare Absage und ruft zum Glauben an die eigene Macht und zum Handeln auf, denn: "Hoffnung ist der Glaube daran, dass das, was wir tun, möglicherweise von Belang ist. Das Wissen, dass die Zukunft jetzt noch nicht geschrieben ist."
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 174 Seiten
- Erschienen 2010
- Kulturverlag Kadmos
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2004
- Connewitzer Vlgsbuchhdlg
- Kartoniert
- 695 Seiten
- Erschienen 2009
- Diogenes
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2012
- Kiepenheuer&Witsch
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 1985
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Kartoniert
- 788 Seiten
- Erschienen 1989
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 130 Seiten
- Erschienen 2026
- Muery Salzmann
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2011
- Wallstein



