Der achte Tag der Woche
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Beschreibung
In all seinen Erzählungen sucht Marek Hlasko den achten Tag der Woche, die Hoffnung auf eine bessere Welt. In den unnachsichtig geschriebenen Szenen aus dem Alltag entsteht die nasskalt-düstere Stimmung Polens und Warschaus in den 50er Jahren, als die Lebensbedingungen unerträglich eingeschränkt waren, als Terror, Verrat und Resignation herrschten. Hlasko war in jener Zeit das Idol der polnischen Jugend. Wie die Helden seiner Erzählungen hatte er alle möglichen Gelegenheitsarbeiten gemacht, als Kraftfahrer und Kellner gearbeitet, er hatte gesoffen, geliebt, aufbegehrt. Er schrieb, wie er selbst sagte, »das Protokoll des Prozesses gegen den Menschen, nicht gegen den Menschen im allgemeinen, sondern gegen die Lebensformen, die den Menschen erniedrigen ...« Hlaskos Rebellion war politisch unverzeihlich. Der Autor musste für ein Jahr ins Gefängnis und sah sich gezwungen, 1958 nach Westeuropa ins Exil zu gehen. Seine Tragik war, dass er sich im Westen nicht zurechtfand. In einer unverblümten, lebendigen Sprache geschrieben, haben Hlaskos Erzählungen über Polen nichts von ihrer Spannung und rebellischen Ehrlichkeit verloren
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 128 Seiten
- Erschienen 2004
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2020
- Penguin Verlag
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2008
- Dressler Verlag GmbH
- paperback
- 432 Seiten
- Erschienen 2025
- Lübbe
- hardcover
- 752 Seiten
- Erschienen 2008
- Droemer HC
- Hardcover
- 198 Seiten
- Erschienen 2023
- Dielmann, Axel
- Klappenbroschur
- 448 Seiten
- Erschienen 2022
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 387 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag


