Ein Tag im März: Das Ermächtigungsgesetz und der Untergang der Weimarer Republik
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Beschreibung
"Ein Tag im März: Das Ermächtigungsgesetz und der Untergang der Weimarer Republik" von Philipp Austermann untersucht die entscheidenden Ereignisse rund um das Ermächtigungsgesetz, das am 23. März 1933 verabschiedet wurde. Dieses Gesetz markierte einen Wendepunkt in der deutschen Geschichte, da es Adolf Hitler und seiner Regierung ermöglichte, ohne parlamentarische Zustimmung Gesetze zu erlassen. Austermann beleuchtet die politischen Intrigen und den Druck, dem die Abgeordneten ausgesetzt waren, sowie die Konsequenzen dieser Entscheidung für die Weimarer Republik. Das Buch bietet eine detaillierte Analyse der Umstände, die zur Machtergreifung durch die Nationalsozialisten führten, und zeigt auf, wie dieses Gesetz den Weg für eine Diktatur ebnete und letztlich zum Untergang der Weimarer Republik führte.
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Über den Autor
Philipp Austermann, Prof. Dr., Jahrgang 1978, Professor für Staats- und Europarecht am Zentralen Lehrbereich der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Brühl. Zuletzt erschien von ihm: ¿Der Weimarer Reichstag. Die schleichende Ausschaltung, Entmachtung und Zerstörung eines Parlaments¿ (2020).
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