Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie
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Beschreibung
„Der Tag, an dem uns Vater erzählte, dass er ein DDR-Spion sei: Eine deutsche Tragödie“ von Henry Bernhard ist eine autobiografische Erzählung, die sich mit der überraschenden Enthüllung des Vaters des Autors befasst. In einem unerwarteten Geständnis offenbart der Vater seiner Familie, dass er während der Zeit des Kalten Krieges als Spion für die DDR gearbeitet hat. Diese Offenbarung stellt das Leben der Familie auf den Kopf und zwingt sie, ihre Vergangenheit und Beziehungen neu zu überdenken. Das Buch beleuchtet die emotionalen und psychologischen Auswirkungen dieser Enthüllung auf die Familienmitglieder. Es thematisiert Fragen von Identität, Loyalität und Verrat sowie die komplexe Beziehung zwischen persönlichem Leben und politischer Ideologie in einer geteilten Nation. Durch persönliche Reflexionen und historische Einblicke zeichnet Bernhard ein bewegendes Porträt einer Familie im Spannungsfeld politischer Umstände und individueller Entscheidungen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 415 Seiten
- Erschienen 2005
- Aufbau Taschenbuch
- hardcover
- 412 Seiten
- Erschienen 1988
- Militärverlag der DDR,
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2015
- Herkules Verlag
- perfect -
- Erschienen 1979
- Hoffmann und Campe, Hamburg...
- Hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2007
- Ch. Links Verlag
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- 927 Seiten
- Erschienen 1995
- Dva
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2007
- Rowohlt Berlin
- paperback
- 599 Seiten
- Erschienen 1983
- Knaur
- paperback
- 382 Seiten
- Erschienen 2016
- Kastner
- turtleback
- 237 Seiten
- Edition Nautilus



