De utilitate credendi / Über den Nutzen des Glaubens (Fontes Christiani, Band 9)
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Beschreibung
"De utilitate credendi" (Über den Nutzen des Glaubens) ist ein Werk des Kirchenvaters Aurelius Augustinus, in dem er die Bedeutung und den Wert des christlichen Glaubens darlegt. Es wurde um das Jahr 391 verfasst und richtet sich an einen Freund namens Honoratus, der von der manichäischen Lehre beeinflusst war. In diesem Buch argumentiert Augustinus, dass der Glaube eine notwendige Grundlage für das Verständnis göttlicher Wahrheiten ist. Er betont, dass der Glaube dem Erkenntnisprozess vorausgeht und als Voraussetzung dient, um tiefergehende spirituelle Einsichten zu erlangen. Augustinus erklärt, dass der Glaube nicht im Widerspruch zur Vernunft steht, sondern vielmehr mit ihr zusammenarbeitet, um eine vollere Erkenntnis zu ermöglichen. Er geht auch auf die Gefahren ein, die durch falsche Lehren entstehen können, und verteidigt die katholische Kirche als Hüterin der wahren Lehre. Das Werk spiegelt Augustinus' eigene geistige Entwicklung wider und zeigt seine Abkehr vom Manichäismus hin zum Christentum. Insgesamt hebt "De utilitate credendi" die Rolle des Glaubens als integralen Bestandteil eines erfüllten und tugendhaften Lebens hervor.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 774 Seiten
- Erschienen 1995
- De Gruyter
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Herder
- Hardcover
- 330 Seiten
- Erschienen 2012
- Verlag Herder
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 2010
- SCM Hänssler



