Tod eines Investmentbankers: Eine Sittengeschichte der Finanzbranche (Herder Spektrum)
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Beschreibung
"Tod eines Investmentbankers: Eine Sittengeschichte der Finanzbranche" von Nils Ole Oermann bietet einen kritischen Blick auf die Welt der Hochfinanz. Das Buch beleuchtet die moralischen und ethischen Herausforderungen innerhalb der Finanzbranche, indem es den fiktiven Tod eines einflussreichen Bankers als Ausgangspunkt nimmt. Durch diese narrative Linse untersucht Oermann die Mechanismen und Strukturen, die zu Exzessen und Skandalen in der Branche führen können. Er analysiert das Verhalten von Bankern, ihre Entscheidungsprozesse sowie die Auswirkungen ihrer Handlungen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Der Autor kombiniert dabei erzählerische Elemente mit fundierter Analyse, um ein umfassendes Bild der Finanzwelt und ihrer oft verborgenen Abgründe zu zeichnen.
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Über den Autor
Der in Oxford und Harvard ausgebildete Historiker, Theologe und Jurist Nils Ole Oermann, Jahrgang 1973, ist Professor für Ethik an der Leuphana Universität Lüneburg und Gastprofessor in St. Gallen. Oermann veröffentlichte mehrere Bücher, u.a. den Band "Anständig Geld verdienen? Eine protestantische Wirtschaftsethik", eine Biografie Albert Schweitzers und "Auf einen Westkaffee bei Margot Honecker". Er lebt mit seiner Familie in der Altmark.
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