Das Buch der verbrannten Bücher: Ausgezeichnet mit dem Kurt-Tucholsky-Preis 2009
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Beschreibung
„Ein Buch über Bücher, Schicksale und ein Land, in dem zuerst Bücher verbrannt wurden und dann Menschen.“ ZDF Ein Buch wider das Vergessen. Volker Weidermann blickt auf den Tag, als in Deutschland die Bücher brannten. Die Verbrennung wurde angekündigt als „Aktion wider den undeutschen Geist“: Die akribische landesweite Vorbereitung gipfelte am 10. Mai 1933 in der Errichtung von Scheiterhaufen in vielen deutschen Städten, auf die dann Studenten, Bibliothekare, Professoren und SA-Leute in einer gespenstischen Feierstunde die Bücher warfen, die nicht mit ihrer menschenverachtenden Ideologie vereinbar waren.
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Über den Autor
Volker Weidermann, geboren 1969 in Darmstadt, Studium der Politikwissenschaft und Germanistik in Heidelberg und Berlin. Autor beim Spiegel und Leiter des »Literarischen Quartetts« im ZDF. Seine Bücher »Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen«, »Ostende. 1936, Sommer der Freundschaft«, »Max Frisch. Sein Leben, seine Bücher«, »Lichtjahre. Eine kurze Geschichte der deutschen Literatur von 1945 bis heute« und »Das Buch der verbrannten Bücher« begeisterten Leser und Kritiker.
- hardcover
- 22 Seiten
- Erschienen 2000
- Scherz Verlag,
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2013
- Carlsen
- Gebunden
- 221 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2001
- Ravensburger Verlag GmbH
- hardcover -
- Erschienen 2006
- Büchergilde Gutenberg
- paperback
- 286 Seiten
- Erschienen 2009
- Thieme
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2004
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 154 Seiten
- Erschienen 2007
- Lutz Schulenburg
- hardcover
- 704 Seiten
- Erschienen 1998
- Schneekluth
- Gebunden
- 800 Seiten
- Erschienen 2022
- Klett-Cotta




