Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Geschichte der HeLa-Zellen
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Beschreibung
„Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks“ von Rebecca Skloot (nicht Sebastian Vogel) erzählt die faszinierende und zugleich bewegende Geschichte von Henrietta Lacks, einer afroamerikanischen Frau, deren Krebszellen ohne ihr Wissen entnommen wurden. Diese Zellen, bekannt als HeLa-Zellen, erwiesen sich als außergewöhnlich: Sie konnten unendlich oft repliziert werden und spielten eine entscheidende Rolle in zahlreichen medizinischen Durchbrüchen. Das Buch beleuchtet nicht nur die wissenschaftlichen Errungenschaften, die durch HeLa-Zellen ermöglicht wurden, sondern auch die ethischen Fragen und persönlichen Geschichten rund um Henrietta Lacks und ihre Familie. Es thematisiert den Mangel an Einwilligung bei medizinischen Experimenten und die Auswirkungen auf ihre Nachkommen, während es gleichzeitig eine Hommage an Henriettas unfreiwilliges Vermächtnis darstellt. Skloot verwebt dabei Wissenschaftsgeschichte mit einer tiefgründigen Erzählung über Rassismus, Ethik in der Forschung und das Streben nach Gerechtigkeit.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 500 Seiten
- Erschienen 2017
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