Der Streit um den Sergeanten Grischa
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Beschreibung
"Der Streit um den Sergeanten Grischa" ist ein Roman von Arnold Zweig, der erstmals 1927 veröffentlicht wurde. Die Handlung spielt während des Ersten Weltkriegs an der Ostfront und folgt dem russischen Kriegsgefangenen Grischa Paprotkin, der aus einem deutschen Lager flieht. Auf seiner Flucht nimmt er die Identität eines anderen Soldaten an, wird jedoch erneut gefangen genommen. Der Roman thematisiert die bürokratischen und militärischen Mechanismen des Krieges, als Grischa in einen juristischen Streit gerät, der seine Existenz bedroht. Verschiedene deutsche Offiziere sind in den Fall verwickelt und kämpfen um Einfluss und Macht über das Schicksal des Sergeanten. Der Konflikt spiegelt die Absurditäten und Grausamkeiten des Krieges wider. Zweig beleuchtet die moralischen Dilemmas und die Unmenschlichkeit des Militärsystems, indem er zeigt, wie individuelle Schicksale in den Mühlen der Bürokratie zerrieben werden. Das Buch ist Teil von Zweigs größerem Werkzyklus über den Ersten Weltkrieg und gilt als bedeutendes Beispiel für pazifistische Literatur.
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Über den Autor
- perfect -
- Erschienen 2001
- Heyne,
- Kartoniert
- 416 Seiten
- Erschienen 2003
- Heyne Verlag
- hardcover
- 286 Seiten
- Erschienen 2008
- VMA
- Kartoniert
- 688 Seiten
- Erschienen 2022
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2012
- Fischer
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2023
- J. Neumann-Neudamm Melsungen
- Kartoniert
- 430 Seiten
- Erschienen 2021
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 202 Seiten
- Erschienen 2022
- Draupadi
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 1970
- Rowohlt Taschenbuch
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- 200 Seiten
- Erschienen 1991
- Europäische Verlagsanstalt


