Der kooperative Verfassungsstaat – aus Kultur und als Kultur.: Vorstudien zu einer universalen Verfassungslehre. (Schriften zum Öffentlichen Recht)
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Beschreibung
"Der kooperative Verfassungsstaat – aus Kultur und als Kultur" von Peter Häberle ist ein bedeutendes Werk in der Reihe der Schriften zum Öffentlichen Recht. Häberle untersucht in diesem Buch die Rolle der Verfassung nicht nur als rechtliches Dokument, sondern als kulturelles Phänomen, das tief in den gesellschaftlichen Kontext eingebettet ist. Er argumentiert, dass Verfassungen nicht isoliert betrachtet werden sollten, sondern im Zusammenspiel mit kulturellen und sozialen Faktoren stehen. Das Buch bietet eine umfassende Analyse darüber, wie sich Verfassungen entwickeln und verändern können, wenn sie als lebendige Dokumente verstanden werden, die im Dialog mit der Gesellschaft stehen. Häberle betont die Bedeutung eines kooperativen Ansatzes bei der Verfassungsinterpretation und -anwendung, bei dem verschiedene Akteure – darunter Bürger, Institutionen und internationale Gemeinschaften – zusammenarbeiten. Durch seine Vorstudien zu einer universalen Verfassungslehre leistet Häberle einen Beitrag zur Diskussion über die Globalisierung des Verfassungsrechts und die Notwendigkeit einer interkulturellen Perspektive im öffentlichen Recht. Das Werk richtet sich an Juristen, Politikwissenschaftler und alle Interessierten an der Schnittstelle von Recht und Kultur.
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Über den Autor
Peter Häberle, einer der »ersten Verfassungsrechtler der Welt« (EL PAÍS), promovierte 1961 nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen, Bonn, Montpellier und Freiburg über den »Wesensgehalt« der Grundrechte (3. Aufl. 1983). 1969 folgte die Habilitation über das »öffentliche Interesse« bei K. Hesse (2. Aufl. 2006). Beide Schriften zählen heute zu weltweit rezipierten Standardwerken. Peter Häberle wurde als Ordinarius nach Marburg, Augsburg und Bayreuth berufen. Er entfaltet seit 1982 seinen verfassungsvergleichend-kulturwissenschaftlichen Ansatz und lehrte fast 20 Jahre als ständiger Gastprofessor für Rechtsphilosophie in St. Gallen. Sein Werk: 38 Bücher, mehr als 350 Aufsätze, Übersetzungen in 18 Sprachen. Häberle ist Ehrendoktor der Universitäten Tessaloniki, Granada, Lima, Brasilia, Lissabon, Tiflis und Buenos Aires sowie Großoffizier Italiens, Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Akademien (zuletzt Argentinien). 1998 mit dem Max-Planck-Forschungspreis ausgezeichnet, erhielt er später die Ehrenmedaillen der Verfassungsgerichte in Rom und Lima, im Jahre 2004 dann eine spanische und eine deutsche Festschrift. Verleihung der höchsten Klasse des Cruzeiro do Sul Brasiliens (2011) und Internationaler Héctor Fix-Zamudo Preis der Universität Mexico City für herausragende rechtswissenschaftliche Leistungen sowie die Ehrenmedaille der Universität Lissabon (2014).
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- Hardcover -
- Erschienen 2010
- Duncker & Humblot
- Gebunden
- 370 Seiten
- Erschienen 2008
- Springer
- Kartoniert
- 241 Seiten
- Erschienen 2007
- Nomos
- paperback
- 595 Seiten
- Erschienen 2025
- Theologischer Verlag Zürich
- Kartoniert
- 505 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- Kartoniert
- 134 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag am Park
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 987 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck
- paperback
- 333 Seiten
- Erschienen 2016
- C.F. Müller
- Hardcover -
- Erschienen 2015
- C.H.Beck




