Ein Publizitätskonzept
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Beschreibung
Vertrauensverlust an den Kapitalmärkten? Publizitätspflichten werden ihrem Regelungsauftrag - dem Schutz des wirtschaftlich und fachlich unterlegenen Privatanlegers und der Funktionsfähigkeit effizienter und gerechter Kapitalmärkte - oft nicht gerecht. Kai Werner führt dies vor allem auf Abstimmungsdefizite zwischen den umfangreichen Pflichten zurück. Durch eine Integration der Pflichtpublizität zu einem adressatenorientierten Gesamtkonzept, das die Interessen aller Marktteilnehmer in Ausgleich bringt, gelingt es, unnötige Belastungen eines absolut verstandenen Informationsmodells zu vermeiden und die Unternehmenspublizität als dogmatische Grundlage eines zukunftsorientierten europäischen Unternehmensrechts herauszuarbeiten. Dieses "Publizitätskonzept" wird aus US-amerikanischer und EU-binnenmarktorientierter Sicht historisch, ökonomisch und verfassungsrechtlich begründet und anhand der Publizität der Rechnungslegung, der Hauptversammlung und der Corporate Governance exemplarisch vertieft. Damit wird dem Anleger ein Leitfaden für seine begründete Investitionsentscheidung gegeben; der Gesetzgeber erhält konkrete Handlungsvorschläge für die rechtspolitische Debatte. von Werner, Kai
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 1233 Seiten
- Erschienen 2004
- Gabler Verlag
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- Kartoniert
- 537 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer VS
- perfect
- 266 Seiten
- Erschienen 1998
- Beltz
- Kartoniert
- 120 Seiten
- Erschienen 2004
- Springer
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2001
- Nomos
- dvd -
- Erschienen 2023
- Klarsicht Verlag
- Gebunden
- 304 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer Gabler




