Die erbrechtlichen Folgen von Scheidung und Ehekrise
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Beschreibung
Die Frage, ob und welche erbrechtlichen Konsequenzen eine Krise oder Scheidung der Ehe des Erblassers nach sich ziehen soll, stellt angesichts einer statistischen Scheidungswahrscheinlichkeit von mehr als einem Drittel ein praktisch erhebliches Regelungsproblem dar. Trotz dieses objektiven Regelungsbedürfnisses bleiben Scheidung und Ehekrise bei der Errichtung letztwilliger Verfügungen zugunsten des Partners zum Zeitpunkt einer noch intakten Ehe als allenfalls theoretisches Schlimmstfallszenario rechtsgeschäftlich häufig ungeregelt. Thorn Beisenherz geht deshalb der Frage nach, welche Lösungen das Gesetz - namentlich die §§ 1933, 2077, 2268, 2279 BGB - für diese Fallkonstellationen bereithält. Im Hinblick auf das gesetzliche Erbrecht gelangt der Verfasser zu dem Ergebnis, dass die Regelung des § 1933 S. 1 BGB partiell verfassungswidrig ist und plädiert de lege ferenda für eine familienrechtliche Lösung in Form einer Scheidungsfiktion. von Beisenherz, Thorn
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1999
- Südwest
- Gebunden
- 2160 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- hardcover
- 766 Seiten
- Schulthess Juristische Medien
- MP3 -
- Erschienen 2017
- OSTERWOLDaudio
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- Kartoniert
- 124 Seiten
- Erschienen 2020
- Psychiatrie Verlag




