Männer als Opfer von Stalking.: Eine kritische Betrachtung quantitativer Stalking-Studien unter dem Blickwinkel hegemonialer Männlichkeit. ... sanktionenrechtliche Forschungen, Band 14)
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Beschreibung
Ines Müller widmet sich der Rolle des Mannes in der Opferforschung, bezogen auf das in Literatur, Gesetzgebung und Medien kontrovers diskutierte Thema des Stalkings. Ziel ist es, mögliche Faktoren aufzuzeigen, die zu dem erheblichen Auseinanderfallen der Zahlen für weibliche und männliche Stalking-Opfer beigetragen haben könnten. Dazu wird anhand verschiedener Männlichkeitsstudien herausgearbeitet, inwiefern sich die Erwartungen an Männlichkeit auf die eigene Wahrnehmung des Mannes, seine Bereitschaft zur Offenlegung von Opfererfahrungen und die Wahrnehmung durch Personen des sozialen Umfelds auswirken können. Hiernach wird ein kritischer Blick auf die Vorstellungen und Erwartungen, die das Phänomen Stalking begleiten, sowie auf die Themenwahl und Methodik der bisherigen Forschung geworfen. Dabei wird Augenmerk auch auf das durch Medien und Gesetzgebung konstruierte Bild von Stalking gelegt.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 307 Seiten
- Erschienen 2007
- Budrich
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2001
- Wallstein
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2015
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2021
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz
- perfect -
- Erschienen 1978
- Trikont Verlag,



