
Drogenkonsum und Strafverfolgungspraxis
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Beschreibung
Das Forschungsprojekt stellt eine rechtsvergleichende Analyse des staatsanwaltschaftlichen Erledigungsverhaltens bei Drogenkonsumentendelikten dar. Insbesondere die Einführung des § 31a BtMG im Jahr 1992 eröffnete der Staatsanwaltschaft weitreichende Kompetenzen der folgenlosen Verfahrenseinstellung beim Umgang mit geringen Mengen von Betäubungsmitteln zum Eigenkonsum. 1994 hat das Bundesverfassungsgericht in seiner "Cannabis-Entscheidung" die Kriterien zur Anwendung des § 31a BtMG konkretisiert und gleichzeitig eine im Wesentlichen gleichmäßige Rechtsanwendungspraxis der Vorschrift in den Bundesländern gefordert. Die im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung durchgeführte Analyse von über 2000 staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsakten sowie einer umfangreichen Expertenbefragung unter Mitarbeitern der Strafverfolgungsbehörden in insgesamt sechs Bundesländern hat ergeben, dass die Umsetzung dieser Erfordernisse erst in Teilbereichen verwirklicht ist. Hingegen scheint das gesetzgeberische Ziel, eine Entlastung der Strafverfolgungsbehörde zu gewährleisten, weitgehend erreicht. von Schäfer, Carsten
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Über den Autor
- paperback
- 182 Seiten
- Erschienen 2000
- United Nations
- Kartoniert
- 281 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos
- paperback
- 244 Seiten
- Erschienen 2024
- Thieme
- Kartoniert
- 229 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- Gebunden
- 202 Seiten
- Erschienen 2011
- W. Kohlhammer GmbH
- Gebunden
- 645 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 264 Seiten
- Erschienen 2021
- Hirzel, S., Verlag
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2001
- Springer
- hardcover
- 1072 Seiten
- Erschienen 2012
- Wiley
- Klappenbroschur
- 318 Seiten
- Erschienen 2020
- Kirschbaum