1815: Napoleons Sturz und der Wiener Kongreß
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Beschreibung
Der Wiener Kongress war einer der ersten Friedenskongresse der Neuzeit. Die damaligen Großmächte England, Russland, Österreich, Preußen und auch Frankreich verhandelten die politische Neuordnung Europas nach dem Sturz Napoleons. Es sollte eine stabile Friedens- und Staatenordnung geschaffen werden, aber letzten Endes wurde es ein Geschacher um Gebietsgewinne und Einflusssphären. Intrigen, Bestechung, Spionage gehörten unerlässlich dazu. Daneben sorgten Tanz, Theater, Sex und ausschweifende Bankette für Entspannung. Doch Napoleon floh von Elba und stellte eine Armee auf. So traf man sich zwei Wochen nach dem Ende des Kongresses bei Waterloo, um ihn endgültig zu besiegen. Anschaulich erzählt Zamoyski anhand vielfältigster Quellen das Geschehen und lässt den Leser an der schillernden Atmosphäre in Wien hautnah teilhaben.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2019
- wbg Academic in Herder
- Gebunden
- 430 Seiten
- Erschienen 2019
- Peter Lang
- hardcover
- 293 Seiten
- Straube
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 1994
- Weidenfeld Military
- Geheftet
- 176 Seiten
- Erschienen 2021
- Gruner + Jahr
- Kartoniert
- 344 Seiten
- Erschienen 2022
- Oeverbos Verlag
- hardcover -
- -
- Gebunden
- 720 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck



