Durchbruch bei Stalingrad: Roman
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Beschreibung
Ein Buch, zurück aus 70 Jahren Kriegsgefangenschaft Dieser Roman wurde unmittelbar nach der Schlacht um Stalingrad im sowjetischen Kriegsgefangenenlager geschrieben. Er wurde durch verschiedene Arbeitslager gerettet, bevor der russische Geheimdienst ihn letztlich doch konfiszierte. Jetzt liegt er in der Urfassung vor. ›Durchbruch bei Stalingrad‹ erzählt von den Grauen der Ostfront, der Sinnlosigkeit des Krieges, vor allem aber vollkommen ungeschminkt von der seelischen Wandlung eines deutschen Soldaten unter dem Eindruck des Erlebten.
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Über den Autor
Heinrich Gerlach (1908¿1991) war während des Zweiten Weltkriegs als Offizier in Stalingrad. Nach seiner Gefangennahme wurde er Mitglied des Bundes Deutscher Offiziere und des Nationalkomitees Freies Deutschland. 1950 kam er nach Deutschland zurück und war als Gymnasiallehrer in Norddeutschland tätig. 1957 erschien sein Bestseller Die verratene Armee, eine unter Hypnose entstandene Fassung seines Romans Durchbruch bei Stalingrad; 1966 Odyssee in Rot, seine Erinnerungen an die Zeit der Kriegsgefangenschaft.
- Gebunden
- 1280 Seiten
- Erschienen 2021
- Claassen
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2022
- Europa Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1998
- Bertelsmann
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2012
- Fischer
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 1970
- Heyne Verlag
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch




