Die Frankfurter Schule. Geschichte. Theoretische Entwicklung. Politische Bedeutung
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Beschreibung
Das Buch "Die Frankfurter Schule. Geschichte. Theoretische Entwicklung. Politische Bedeutung" von Rolf Wiggershaus bietet eine umfassende Darstellung der Frankfurter Schule, einer einflussreichen philosophischen und soziologischen Bewegung des 20. Jahrhunderts. Wiggershaus beleuchtet die Entstehungsgeschichte der Schule, beginnend mit ihrer Gründung im Institut für Sozialforschung in den 1920er Jahren. Er untersucht die theoretischen Beiträge zentraler Figuren wie Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Herbert Marcuse und Jürgen Habermas und deren kritische Analysen zu Themen wie Kapitalismus, Kulturindustrie und Autoritarismus. Das Buch geht auch auf die politische Bedeutung der Frankfurter Schule ein, insbesondere auf ihre Rolle in gesellschaftlichen Debatten und Bewegungen nach dem Zweiten Weltkrieg. Wiggershaus beschreibt, wie die kritische Theorie sowohl akademisch als auch politisch Einfluss ausübte und dabei half, neue Denkansätze in Bezug auf Emanzipation und Gesellschaftskritik zu entwickeln. Insgesamt bietet das Werk eine detaillierte Analyse der intellektuellen Entwicklung und des Erbes dieser bedeutenden Denkschule.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 160 Seiten
- Erschienen 2020
- Societäts-Verlag
- paperback
- 264 Seiten
- Erschienen 2024
- Langen-Müller
- Gebunden
- 47 Seiten
- Erschienen 2019
- Zwerchfell
- Kartoniert
- 363 Seiten
- Erschienen 2021
- VSA
- Taschenbuch
- 614 Seiten
- Erschienen 2015
- Oxford University Press
- Kartoniert -
- Erschienen 2001
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 528 Seiten
- Erschienen 2010
- Schöningh
- Kartoniert
- 310 Seiten
- Erschienen 2018
- UTB



