Zwischen "exemplum" und "opus absolutum": Studien zum Abzeichnen im italienischen Tre- und Quattrocento zwischen Mustertransfer und Kopie ... Institutes in Florenz, I Mandorli, 27)
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Beschreibung
Im Italien des 14. und 15. Jahrhunderts avancierte das formmimetische Abzeichnen zu einer zentralen Tätigkeit in den Künstlerwerkstätten. Ökonomisierungsprozesse korrelierten mit einem neuartigen Bedürfnis nach Bildpropaganda, aber auch mit der Stilisierung bestimmter Künstler und ihrer Werke zu originellen und kanonischen Vorbildern. So entstanden Zeichnungen, die den Anspruch erheben, das Werk einer individuellen Künstlerpersönlichkeit als abgelöstes Ganzes (opus absolutum) zu transportieren: Im Unterschied zu zeichenhaft verweisenden Kopien scheint hier jedes Bildelement zwingend. Diese Tendenz steht in einem wechselvollen Spannungsverhältnis zu weiterlebenden Traditionen, in denen Vorbildliches als Muster (exemplum) weitergereicht oder bildthematische Vorgaben als iconographic guides nutzbar gemacht wurden.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 174 Seiten
- Erschienen 2009
- Michael Imhof Verlag
- Gebunden
- 316 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- Michael Imhof Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1991
- Staatl. Museen
- hardcover
- 383 Seiten
- Erschienen 2002
- Hirmer
- Gebunden
- 791 Seiten
- Erschienen 2022
- TASCHEN
- perfect
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Hirmer
- hardcover
- 750 Seiten
- Erschienen 2002
- C.H.Beck



