Als Kitsch noch Kunst war: Farbendruck im 19. Jahrhundert
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Viele Farbendrucke des 19. Jahrhunderts gelten heute als Kitsch. Damals sah man in diesen Drucken jedoch vor allem die Möglichkeit, Kunst zu reproduzieren und unters Volk zu bringen. 1837 wurde das Patent für den lithographischen Farbendruck eingereicht und zunächst setzte man die aufwendige Technik nur für besondere Anlässe ein. Doch schon ab 1850 gab es farbige Kinderbücher, botanische Darstellungen, Menükarten des Berliner Königshauses, Etiketten oder dekorative Wandbilddrucke. Ab 1870 verschönerten bunte Plakate, Prospekte, Sammelbilder und erste Anzeigen den Alltag. Sie markieren den Anfang der modernen Werbung. Bilder und Text erzählen detailreich in aller Vielfalt von dieser farbenfrohen Seite des Industriezeitalters.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Hardcover
- 77 Seiten
- Erschienen 2002
- Brandstätter Verlag
- Gebunden
- 115 Seiten
- Erschienen 2016
- Verlag Hermann Schmidt
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2009
- Haupt Verlag
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2018
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
- paperback
- 74 Seiten
- Erschienen 2003
- Bode, Walter
- Kartoniert
- 248 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- microfilm -
- Erschienen 2001
- Pira International




