400 - 1000 Vom spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik
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Beschreibung
Die Zeit um das Jahr 1000 wird meist als Beginn der Kunstgeschichte in Ostmitteleuropa gesehen: Das Auftreten neuer Fürstendynastien, die über mehrere Jahrhunderte die Geschicke dieser Region bestimmen, und die Annahme des Christentums gaben ebenso Impulse in Bautätigkeit und Kunstproduktion wie Bistumsgründungen und Königskrönungen. Der erste Band des "Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa«" widmet sich diesem Epochenwandel, fragt vor allem aber auch nach dessen Voraussetzungen und Vorläufern. Dazu gehören u.a. Dazu gehören u.a. die völkerwanderungszeitlichen Artefakte von der mittleren und unteren Donau, die frühchristlichen Zeugnisse in Pannonien und an der Adria, die Goldschätze der Awaren im Karpatenbecken oder auch die vorromanischen Kirchenbauten in Kroatien und Mähren. Erschlossen werden diese Objekte in interdisziplinärer Perspektive durch ein internationales Autorenteam aus Archäologen, Kunsthistorikern und Historikern. von Lübke, Christian
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2001
- Taschen Verlag
- Geheftet
- 164 Seiten
- Erschienen 2021
- Gruner + Jahr
- hardcover -
- Erschienen 1981
- Pawlak
- hardcover
- 424 Seiten
- Erschienen 2004
- C.H.Beck
-
-
-
- Erschienen 2003
- Theiss Verlag GmbH




