Max Beckmann in Kalifornien: Exil, Erinnerung und Erneuerung (Passerelles, 9)
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Beschreibung
Der Maler Max Beckmann verbrachte den letzten Sommer seines Lebens –1950 – in Kalifornien. Während die Weite der exotischen Landschaft, das Klima, die ungewohnten Geräusche, die Düfte der Natur und die mythischen Geschichten der Goldgräber ihn erneuernd inspirierten, führten die Begegnungen mit alten Freunden aus Deutschland zur Meditation über die Vergangenheit. Erinnerung und Erlebnis der Gegenwart verschlingen sich in Biografie, in Text und Bild: eine Analyse von Briefen, Tagebuchnotizen und den von Kalifornien inspirierten Bildern definiert das Exil als einen dialektischen Zustand, in dem Vergangenheit und Gegenwart in ständiger Spannung stehen. Eine Interpretation des Triptychons 'Beginning' (Kindheit) (1946–1949) stellt das Bild als ein Schlüsselwerk in der Biografie Beckmanns dar: eine collageartige Überlagerung von Erinnerung und aktueller Gegenwart formuliert die Erfahrung des Exils gleichzeitig als Entfernung von der Vergangenheit und Erneuerung in der Gegenwart.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 258 Seiten
- Erschienen 1990
- Hatje Cantz Verlag
- hardcover
- 300 Seiten
- Erschienen 1998
- Taschen Verlag
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2007
- Taschen Verlag
- Gebunden
- 80 Seiten
- Erschienen 2018
- Klinkhardt & Biermann
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- 240 Seiten
- Erschienen 2020
- Prestel Verlag
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- 72 Seiten
- Erschienen 2019
- Steffen Verlag
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- 463 Seiten
- Erschienen 1997
- Bern : Benteli,
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- 200 Seiten
- Erschienen 1993
- Taschen Verlag




