König Jérôme (1807–1813), was er zurückließ, was er mitnahm: Malerei, Skulptur, Angewandte Kunst (mhk - museumslandschaft hessen kassel: Monografische Reihe)
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Beschreibung
Obwohl das Königreich Westphalen nur wenige Jahre von 1807 bis 1813 existierte, konnte König Jérôme Bonaparte die staatliche Repräsentation im neuen Stil des Empire weit vorantreiben. Antoine Jean Baron Gros, Josèphe Kinson, François Joseph Bosio und Johann Christian Ruhl beispielsweise lieferten die offiziellen Staatsporträts und Porträtbüsten der Familie Bonaparte. Die kostbare Ausstattung der Schlösser mit Möbeln, Bronzen, Pendulen, Porzellan und Seidenstoffen wurde meist direkt bei renommierten Pariser Werkstätten, wie bei Bernard Molitor oder Pierre-Philippe Thomire bestellt. Einiges von den Kunstwerken und Objekten ist heute noch in den Beständen der Neuen Galerie und der Sammlung Angewandter Kunst der MHK erhalten. Zusammen mit dem Verzeichnis der aufgelisteten Objekte, die Jérôme bei seiner Flucht aus Kassel mitnahm, ergibt sich ein umfassender Einblick in das anspruchsvolle Ausstattungsprogramm des westphälischen Hofes.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1979
- Urachhaus Verlag 1979
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 1988
- Jan Thorbecke Verlag
- Leinen
- 432 Seiten
- Erschienen 2019
- wbg Edition in Herder
- hardcover
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Benteli
- paperback -
- Erschienen 2002
- Heidelberg: Edition Braus,
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2024
- Schnell & Steiner



