Lockung und Zwang. Zur Arbeitsverfassung im Dritten Reich
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Beschreibung
"Lockung und Zwang. Zur Arbeitsverfassung im Dritten Reich" von Andreas Kranig untersucht die Struktur und Dynamik der Arbeitsverhältnisse während der NS-Zeit in Deutschland. Das Buch beleuchtet, wie das nationalsozialistische Regime einerseits durch Propaganda und Versprechen von sozialem Aufstieg Menschen für den Arbeitsmarkt mobilisierte ("Lockung") und andererseits durch repressive Maßnahmen und Zwangsarbeitssysteme Kontrolle ausübte ("Zwang"). Kranig analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, institutionellen Strukturen sowie die ideologische Indoktrination, die zur Manipulation der Arbeiterklasse führten. Dabei wird deutlich, wie wirtschaftliche Ziele mit politischer Unterdrückung verknüpft wurden, um eine totalitäre Kontrolle über die Arbeitskräfte zu gewährleisten.
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Über den Autor
- Gebunden
- 688 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
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- UTB, Stuttgart
- Gebunden
- 972 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2019
- CEP Europäische Verlagsanstalt
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- 1119 Seiten
- Erschienen 2024
- beck im dtv
- Gebunden
- 377 Seiten
- Erschienen 2011
- Ferdinand Schoningh
- pocket_book
- 1136 Seiten
- Erschienen 2025
- beck im dtv
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- 1121 Seiten
- Erschienen 2024
- beck im dtv
- Gebunden
- 1094 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- paperback
- 1096 Seiten
- Erschienen 2023
- beck im dtv


