Wir Kinder der Gewalt: Wie Frauen und Familien bis heute unter den Folgen der Massenvergewaltigungen bei Kriegsende leiden
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Beschreibung
"Wir Kinder der Gewalt" von Miriam Gebhardt untersucht die weitreichenden Folgen der Massenvergewaltigungen, die am Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland stattfanden. Das Buch beleuchtet das Schicksal der Frauen, die Opfer dieser Gewalt wurden, und zeigt auf, wie diese traumatischen Erlebnisse nicht nur das Leben der betroffenen Frauen selbst, sondern auch das ihrer Familien und nachfolgenden Generationen beeinflussten. Gebhardt stützt sich auf Zeitzeugenberichte, historische Dokumente und Interviews, um ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, wie tiefgreifend diese Ereignisse in das soziale Gefüge eingriffen. Sie thematisiert dabei auch den langen Schatten des Schweigens und Verdrängens sowie den gesellschaftlichen Umgang mit diesen Kriegsverbrechen. Das Buch ist ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung eines Kapitels deutscher Geschichte, das lange Zeit wenig Beachtung fand.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2008
- Kreuz Verlag
- Gebunden
- 189 Seiten
- Erschienen 2017
- Beltz
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2021
- btb Verlag
- Gebunden
- 212 Seiten
- Erschienen 2022
- BoD – Books on Demand
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- 154 Seiten
- Erschienen 1981
- Interpress Warszawa 1981
- pod_hardback
- 272 Seiten
- Erschienen 2020
- Cornelia Kin
- Gebunden
- 128 Seiten
- Erschienen 2018
- Beltz
- Gebunden
- 284 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 347 Seiten
- Erschienen 2018
- Junfermann Verlag




