Ende einer bürgerlichen Kunst- Institution
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Beschreibung
"Ende einer bürgerlichen Kunst-Institution" von Hildegard Brenner ist eine kritische Analyse der Entwicklung und des Wandels kultureller Institutionen im 20. Jahrhundert. Brenner untersucht, wie traditionelle bürgerliche Kunstinstitutionen – wie Museen, Theater und Opernhäuser – mit den gesellschaftlichen Umbrüchen und dem Wandel der Werte konfrontiert wurden. Sie beleuchtet die Herausforderungen, denen diese Institutionen gegenüberstanden, insbesondere in Bezug auf ihre Rolle als Bewahrer von Kultur und Bildung in einer sich schnell verändernden Welt. Das Buch diskutiert auch die Auswirkungen von Kommerzialisierung und Massenkultur auf die traditionellen Formen der Hochkunst und fragt nach der Zukunft dieser Einrichtungen in einer zunehmend pluralistischen Gesellschaft. Durch historische Analysen und Fallstudien bietet Brenner einen tiefgehenden Einblick in das Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne in der Kunstwelt.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 368 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag f. mod. Kunst
- paperback
- 116 Seiten
- Erschienen 1998
- Wienand


