Libri vitae
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Beschreibung
Die Libri vitae (Gedenkbücher, Verbrüderungsbücher) galten im Mittelalter als Abbilder des in der Heiligen Schrift erwähnten »himmlischen Lebensbuches«. Klostergemeinschaften, die solche Libri vitae führten, verpflichteten sich zum Gebet für die Eingetragenen, die zugleich die Hoffnung hegten, beim Jüngsten Gericht einen gnädigen Richter zu finden. Für die historische Forschung sind die Libri vitae von Interesse, weil sie die eingetragenen Personen in ihrem sozialen Kontext abbilden - als Angehörige von Familien und Sippen, Mönchs- und Nonnenkonventen, Kanonikergemeinschaften und Domkapiteln, Priestergenossenschaften, Pilgergruppen oder Gesandtschaften. Der vorliegende Band gibt zum ersten Mal einen umfassenden Überblick über die Libri vitae der Karolingerzeit.
Produktdetails
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Über den Autor
Dieter Geuenich ist Professor em. Für mittelalterliche Geschichte an der Universität Duisburg-Essen. Uwe Ludwig ist Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Duisburg-Essen.
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 1997
- Sperling & Kupfer
- Gebundene Ausgabe -
- Erschienen 1993
- -
- paperback
- 121 Seiten
- Erschienen 2002
- Giunti Editore
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2025
- Mondadori
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2019
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- audioCD -
- Erschienen 1999
- Rizzoli - RCS Libri
- Hardcover
- 461 Seiten
- Erschienen 2011
- Kiepenheuer & Witsch




