Ehe - Haus - Familie
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Beschreibung
Der tief greifende Wandel der frühneuzeitlichen Gesellschaft im Verlaufe des 18. Jahrhunderts ließ auch das Zusammenleben in Haus und Familie nicht unberührt. In diesem Buch wird die These vertreten, dass »Haus«, »Familie« und »Ehe« als soziale Institutionen anzusehen sind, die in einem sich wandelnden funktionalen Verhältnis zueinander stehen. Dies wird deutlich in der sozialen Praxis des Erbens und Verheiratens sowie in der gerichtlichen Konfliktlösung. Auch in der zeitgenössischen Literatur lässt sich das inszenierende, experimentelle und selbstvergewissernde Reflektieren über Ehe, Haus und Familie finden. von Schmidt-Voges, Inken
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Über den Autor
Inken Schmidt-Voges ist Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität Osnabrück.
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2014
- Hogrefe AG
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2010
- MIRA Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 1900
- Econ Verlag
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2016
- Kösel-Verlag
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2007
- Duncker & Humblot
- paperback
- 250 Seiten
- Erschienen 2007
- Psychosozial-Verlag




