Saul Ascher: Ausgewählte Werke: Herausgegeben von Renate Best (Deutsch-jüdische Autoren des 19. Jahrhunderts, Band 2)
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Beschreibung
Der Philosoph und Schriftsteller Saul Ascher (1767-1822), der in der Epoche von Moses Mendelssohn und Immanuel Kant zum Berliner Kreis der jüdischen Aufklärung, der Haskala, zählte, blieb lebenslang ein Außenseiter. Als jüdischer Intellektueller in Preußen kritisierte er innerjüdische Zustände, aber auch gefährliche Tendenzen der Gesellschaft allgemein. Er entwickelte Pläne der Integration, war einer der ersten Reform-Theoretiker des Judentums, erwarb 1810 die philosophische Doktorwürde und veröffentlichte seine politischen Vorstellungen über Judentum, Christentum und Deutschtum in diversen Zeitschriften. Auch wenn die Zensur ihn kurzfristig ins Gefängnis brachte, betrieb er intensiv die Politisierung der öffentlichen Meinung. Geistige Unabhängigkeit und politisches Engagement schufen Saul Ascher Feinde, nicht nur in der christlichen Umgebung, sondern auch in den eigenen Reihen. Die vorliegende Werkausgabe macht vier seiner scharfsinnigen Interventionen neu zugänglich.
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Über den Autor
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- Erschienen 1988
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- 975 Seiten
- Krone
- Gebundene Ausgabe
- 374 Seiten
- Erschienen 1996
- Gütersloher Verlagshaus
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- 693 Seiten
- Erschienen 2010
- Jüdischer Verlag
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- Erschienen 1974
- Frankfurt am Main, Insel Ve...
- paperback -
- Erschienen 1974
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