Sozialkontrolle und Eigensinn: Denunziation am Beispiel Thüringens 1933 bis 1949
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Beschreibung
„Sozialkontrolle und Eigensinn: Denunziation am Beispiel Thüringens 1933 bis 1949“ von Dr. Christoph Thonfeld untersucht die Praxis der Denunziation in Thüringen während der NS-Zeit und den frühen Jahren der DDR. Das Buch beleuchtet, wie soziale Kontrolle durch Denunziationen ausgeübt wurde und welche Rolle individuelle Handlungsräume dabei spielten. Thonfeld analysiert die Motive hinter den Anzeigen, die sozialen Dynamiken, die sie ermöglichten, sowie ihre Konsequenzen für die Betroffenen. Dabei wird deutlich, wie gesellschaftliche Normen und politische Machtverhältnisse das Verhalten der Menschen beeinflussten und wie diese dennoch ihren eigenen Eigensinn bewahren konnten. Durch detaillierte Fallstudien bietet das Werk einen tiefen Einblick in den Alltag unter autoritären Regimen und trägt zum Verständnis von sozialer Kontrolle und individueller Autonomie bei.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2005
- Chronos
- Kartoniert
- 554 Seiten
- Erschienen 2022
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 563 Seiten
- Erschienen 2014
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 698 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2025
- Pustet, F



