Neue Staaten - neue Bilder?: Visuelle Kultur im Dienst staatlicher Selbstdarstellung in Zentral- und Osteuropa seit 1918 (Visuelle Geschichtskultur, Band 1)
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Beschreibung
Infolge der beiden Weltkriege und des Zusammenbruchs der kommunistischen Regime erlebte Europa im 20. Jahrhundert eine Reihe von Staatsneugründungen und Systemwechseln. Nach 1918 triumphierte das Nationalstaatsprinzip, die Neuordnung nach 1945 brachte ein Vorrücken des staatssozialistischen Systems nach Zentraleuropa, dessen Zerfall in den Jahren 1989–1991 zog schließlich in zahlreichen Ländern erneut einen staatlichen Wandel nach sich. In jeder Umbruchssituation waren die Staaten mit der Aufgabe einer Neubestimmung ihres Selbstverständnisses und ihrer Selbstdarstellung konfrontiert. Dieser Band betrachtet anhand eines breiten Spektrums von Bildträgern die Visualisierungsstrategien staatlicher Macht in den Spannungsfeldern zwischen Modernisierung und Kontinuität, zwischen nationaler Identität und europäischer Tradition.
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Über den Autor
- hardcover
- 451 Seiten
- Erschienen 1998
- Böhlau Köln
- Kartoniert
- 182 Seiten
- Erschienen 2006
- VS Verlag für Sozialwissens...
- hardcover
- 164 Seiten
- Erschienen 2007
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 363 Seiten
- Erschienen 1987
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- Kartoniert
- 372 Seiten
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- Martin Schmitz Verlag
- Kartoniert
- 59 Seiten
- Erschienen 2019
- Böhlau Köln



