Die römische Kaiserzeit
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
DIE LEGIONEN UND DAS IMPERIUM Die besondere Stellung des neuen Herrn im römischen Staat, den der Senat mit dem Ehrennamen Augustus ausgezeichnet hatte, beruhte auf Ausnahmegewalten. Sie waren ihm im Jahr 27 v. Chr. höchstpersönlich zuerkannt worden und hätten eigentlich nach zehn Jahren erlöschen sollen. Tatsächlich wurden diese Sondervollmachten immer wieder verlängert und blieben bis an sein Lebensende in Kraft. Augustus nutzte sie, um ein schlagkräftiges Berufsheer aufzubauen, das auf ihn als seinen Oberbefehlshaber eingeschworen war. Diese professionelle Armee, die Augustus als sein persönliches Machtinstrument konzipiert hatte, entwickelte nach dem Tod ihres Schöpfers politisches Eigengewicht und bestimmte fortan maßgeblich die Geschicke des Imperiums. In letzter Instanz bestimmten die Soldaten, wer über das Reich als Imperator herrschen sollte. Der römische Staat wurde zu einem vom Militär dominierten Kaiserreich. von Eich, Armin
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Armin Eich ist Professor für Alte Geschichte an der Bergischen Universität Wuppertal.
- Gebunden
- 508 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 488 Seiten
- Erschienen 2018
- Theiss in Herder
- dvd -
- Erschienen 2019
- dokumentARfilm
- Kartoniert
- 150 Seiten
- Erschienen 2015
- wbg Academic in Herder
- hardcover
- 408 Seiten
- Erschienen 1991
- Urania-Verlag
- paperback
- 454 Seiten
- Erschienen 2008
- UTB
- Gebunden
- 651 Seiten
- Erschienen 2016
- S. FISCHER




