Die Deutsche Forschungsgemeinschaft in der Weimarer Republik und im Dritten Reich
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Beschreibung
In diesem Buch untersucht Notker Hammerstein die Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) während der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Die DFG, eine zentrale Institution zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Deutschland, musste sich in diesen politisch turbulenten Zeiten immer wieder neu positionieren und anpassen. Hammerstein beleuchtet die innere Struktur der Organisation, ihre Beziehungen zu Staat und Politik sowie ihre Rolle bei der Finanzierung und Steuerung von Forschungsprojekten. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die Arbeit der DFG. Er zeigt auf, wie politische Einflüsse und ideologische Vorgaben die wissenschaftliche Freiheit einschränkten und das Fördersystem veränderten, aber auch wie innerhalb der DFG Widerstand geleistet wurde.
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