Die Deutsche Forschungsgemeinschaft in der Weimarer Republik und im Dritten Reich
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Beschreibung
In diesem Buch untersucht Notker Hammerstein die Geschichte der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) während der Weimarer Republik und im Dritten Reich. Die DFG, eine zentrale Institution zur Förderung von Wissenschaft und Forschung in Deutschland, musste sich in diesen politisch turbulenten Zeiten immer wieder neu positionieren und anpassen. Hammerstein beleuchtet die innere Struktur der Organisation, ihre Beziehungen zu Staat und Politik sowie ihre Rolle bei der Finanzierung und Steuerung von Forschungsprojekten. Besonderes Augenmerk legt er dabei auf die Auswirkungen des Nationalsozialismus auf die Arbeit der DFG. Er zeigt auf, wie politische Einflüsse und ideologische Vorgaben die wissenschaftliche Freiheit einschränkten und das Fördersystem veränderten, aber auch wie innerhalb der DFG Widerstand geleistet wurde.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 848 Seiten
- Erschienen 2008
- De Gruyter Saur
- perfect
- 344 Seiten
- Erschienen 1996
- Nomos
- Gebunden
- 2255 Seiten
- Erschienen 2017
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 591 Seiten
- Erschienen 2017
- Wallstein Verlag
- perfect
- 188 Seiten
- Transit Berlin
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2014
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 731 Seiten
- Erschienen 2001
- C.H.Beck
- Hardcover
- 880 Seiten
- Erschienen 2010
- Karl Blessing Verlag




