Philosophie des Gebets
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Beschreibung
'Zum Gott der Philosophen kann man nicht beten.' Die Philosophie seit Spinoza und Kant vermeidet das Thema des Gebets. Das naive Bittgebet gilt als unwürdig und beschämend. Philosophie darf nicht erbaulich sein. Frömmigkeit scheint moderne Intellektuelle v.a. zu langweilen. Doch es gibt auch 'reaktionäre' Gegenstimmen wie Søren Kierkegaard und Franz von Baader, die eine Philosophie des Gebets entwickelt haben. Die Sinnsprüche von Angelus Silesius evozieren eine Nähe des Gebets zur Lyrik. In diesem Essay geht es nicht einfach um eine Apologie des Betens, sondern auch darum, einige der tieferen geistigen und affektiven Motive, die das Beten stören und verhindern, zu untersuchen.Jean-Claude Wolf war von 1993 bis 2028 Ordinarius für Ethik und politische Philosophie an der Universität Miséricorde in Freiburg in der Schweiz. Zu seinen letzten Veröffentlichungen gehört Pantheismus nach der Aufklärung. Religion zwischen Häresie und Poesie (2012). von Wolf, Jean-Claude
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 183 Seiten
- Erschienen 1996
- Kösel,
- turtleback
- 123 Seiten
- Erschienen 1998
- Urachhaus
- Gebunden
- 169 Seiten
- Erschienen 2013
- Vier Türme
- Kartoniert
- 180 Seiten
- Erschienen 2023
- Neue Stadt
- paperback
- 72 Seiten
- Erschienen 2007
- Kloster Wennigsen
- Gebunden
- 56 Seiten
- Erschienen 2010
- Tyrolia
- Taschenbuch -
- Erschienen 1995
- Kösel
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2001
- Insel Verlag




