Erbgut. Was von meiner Mutter bleibt: Anna Seghers-Preis 2025 | Erben | Erbschaften | Schulden erben | Tod der Mutter | Kaufsucht | Fernsehshopping | Familientraumata | Messie-Syndrom
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Beschreibung
"Erbgut. Was von meiner Mutter bleibt" von Marlen Hobrack, ausgezeichnet mit dem Anna Seghers-Preis 2025, ist ein eindringlicher Roman, der sich mit den komplexen Themen Erben und Familientraumata auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht die Protagonistin, die nach dem Tod ihrer Mutter nicht nur materielles Erbe, sondern auch emotionale Lasten übernimmt. Die Mutter litt unter Kaufsucht und Fernsehshopping, was zu einem chaotischen Haushalt führte und das Messie-Syndrom verstärkte. Während sie versucht, die Schulden und das Chaos zu bewältigen, muss die Protagonistin sich auch mit den unausgesprochenen Konflikten und Traumata innerhalb der Familie auseinandersetzen. Der Roman beleuchtet die Herausforderungen des Loslassens und der Aufarbeitung familiärer Vergangenheit sowie die Frage, was wirklich von einer Person bleibt, wenn sie geht. Mit psychologischem Feingefühl erzählt Hobrack eine Geschichte über Verlust, Verantwortung und Selbstfindung.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 2003
- Diogenes Verlag
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2001
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 591 Seiten
- Erschienen 2005
- Piper
- paperback
- 196 Seiten
- Erschienen 2019
- Neopubli GmbH
- paperback
- 314 Seiten
- Erschienen 2011
- Universo
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2023
- Kampa Verlag
- Gebunden
- 234 Seiten
- Erschienen 2022
- Atlantis Literatur
- Klappenbroschur
- 272 Seiten
- Erschienen 2018
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2021
- Klett-Cotta
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2024
- Piper




