Das verknotete Subjekt: Hysterie in der Moderne
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Beschreibung
"Das verknotete Subjekt: Hysterie in der Moderne" von Nikolaus G. Schneider untersucht die Rolle der Hysterie als kulturelles und psychologisches Phänomen in der modernen Gesellschaft. Schneider analysiert, wie Hysterie im 19. und 20. Jahrhundert verstanden wurde und welche Auswirkungen diese Vorstellungen auf das Selbstverständnis des Individuums hatten. Er beleuchtet die Verbindungen zwischen Hysterie, Geschlechterrollen und sozialen Normen und zeigt, wie sich das Konzept im Laufe der Zeit verändert hat. Durch eine interdisziplinäre Herangehensweise verbindet Schneider psychoanalytische Theorien mit historischen und kulturellen Analysen, um ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, wie die Idee der Hysterie zur Konstruktion des modernen Subjekts beigetragen hat.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 168 Seiten
- Philo Fine Arts
- Kartoniert
- 339 Seiten
- Erschienen 2012
- Psychosozial-Verlag
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2012
- Arun
- hardcover
- 220 Seiten
- Erschienen 2003
- Langen-Müller
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- unknown_binding
- 224 Seiten
- Erschienen 1995
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2020
- Piper
- perfect
- 160 Seiten
- Erschienen 1984
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- Piper Taschenbuch




