Auerbach: Eine jüdisch-deutsche Tragödie oder Wie der Antisemitismus den Krieg überlebte
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Beschreibung
"Auerbach: Eine jüdisch-deutsche Tragödie oder Wie der Antisemitismus den Krieg überlebte" von Michael Brenner untersucht die Geschichte des deutschen Judentums durch das Prisma der Familie Auerbach. Das Buch beleuchtet die Erfahrungen und Herausforderungen, denen jüdische Deutsche in der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg gegenüberstanden. Brenner schildert eindrucksvoll, wie tief verwurzelter Antisemitismus auch nach dem Ende des Krieges in Deutschland fortbestand und wie dieser das Leben der jüdischen Gemeinschaft weiterhin prägte. Durch persönliche Geschichten und historische Analysen zeigt das Werk die Kontinuität antisemitischer Einstellungen auf und bietet einen kritischen Blick auf die Nachkriegszeit in Deutschland.
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Über den Autor
Hans-Hermann Klare, geboren 1956, war lange Jahre Autor und leitender Redakteur beim »Stern«. Seine Reportagen handeln vom Ende der Apartheid in Südafrika, vom Völkermord in Ruanda und vom Aufstand der Indigenen in Mexiko. Sein Porträt des amerikanischen Kriegs-Fotografen James Nachtwey war die Grundlage für den Oscar nominierten Dokumentarfilm »War Photographer«. Er engagiert sich seit vielen Jahren für die UNO-Flüchtlingshilfe in Deutschland und ist seit 2016 Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung.
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