Die Unschuldsvermutung
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Beschreibung
Die römische Göttin der GerechtigkeitWarum ist sie schuldvermutungslastig geworden? Warum befinden sich ihre Waagschalen nicht mehr im Gleichgewicht?Der vom Bundesgesetzgeber - in der Phase des fehleranfälligen Ermittlungsverfahrens - verwendete und verfassungsrechtlich anstößige Begriff "Täter" verleitet auch andere dazu, die Unschuldsvermutung zu verletzen. Der Autor beanstandet dieses Fehlverhalten in der Praxis, zeigt Lösungswege auf und fordert die Initiative des Gesetzgebers ein. von Diercks, Uwe
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Über den Autor
Der Autor wurde 1951 in Kiel geboren. Mit 17 Jahren Eintritt in die Polizei des Landes NRW. Mittlere Reife und Abitur nachgeholt (Abendgymnasium Bonn). Nebenberuflich Jura-Studium (Bonn). 44 Dienstjahre bei der Schutz- und Kriminalpolizei. Er ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern. Maxime: Die Beachtung der Unschuldsvermutung ist wesentlicher Bestandteil der europäischen Rechts- und Polizeikultur.
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2008
- Bund-Verlag
- Kartoniert
- 591 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Gebunden
- 473 Seiten
- Erschienen 2012
- C.H.Beck
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- Gebunden
- 536 Seiten
- Erschienen 2012
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 465 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Hardcover
- 349 Seiten
- Erschienen 2015
- Richard Boorberg Verlag
- Gebunden
- 1084 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- Kartoniert
- 188 Seiten
- Erschienen 2019
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 544 Seiten
- Erschienen 2022
- Klett-Cotta
- Gebunden
- 1484 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck




