Leonhard Ragaz in seinen Briefen
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Beschreibung
Die ausgewählten Briefe aus den Jahren 1933-1945 zeigen Ragaz im letzten Abschnitt seines Lebens, den er der neuen Übersetzung und Erklärung der Bibel widmen wollte. Aber auch in dieser späten Epoche wurde er von den drängenden Problemen der Zeit herausgefordert und in Kämpfe verwickelt, die diese zwölf Jahre alles andere als geruhsam werden ließen: Er mußte den Kampf gegen den Ungeist des Nationalsozialismus führen und mit Leidenschaft und Energie für die Freiheit des Wortes und gegen die Militarisierung der Schweiz kämpfen. Daß und wie ihm das Bibelwerk doch noch geschenkt wurde, belegen die Briefe im einzelnen. Ragaz schrieb seine Briefe oft unter erheblichem seelischen Druck, innere Bedrängnis und Schrecken über das aktuelle politische Geschehen brachte er darin sofort zur Sprache und rang um dessen Bewältigung. Die Auswahl der Briefe legt Gewicht auf Ragaz' intensive Auseinandersetzung mit dem Judentum und läßt so auch andere als die politischen Aspekte in seinem Leben und Denken hervortreten.
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Über den Autor
Leonhard Ragaz, 1868-1945, war evangelischer Theologe und Mitbegründer der religiös-sozialen Bewegung in der Schweiz.
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2007
- Deutscher Kunstverlag (DKV)
- Gebunden
- 115 Seiten
- Erschienen 2008
- Insel
- mass_market -
- Erschienen 1997
- EDL
- Gebunden
- 167 Seiten
- Erschienen 2009
- Donat
- perfect
- 470 Seiten
- Erschienen 1992
- Leipzig : Reclam,
- Gebunden
- 148 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein




