Die literarische Zensur in Österreich von 1751 bis 1848
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Der Einfluss der Zensur auf das geistige und politische Leben der Habsburgermonarchie im behandelten Zeitraum ist kaum zu überschätzen. Infolge der intensiven Kontrolle der Produktion und Distribution von Druckwerken sowie der Theater blieb der Handlungsspielraum im literarischen Feld bis 1848 stark eingeschränkt, auch im Bereich der Wissenschaft gaben Staat und Kirche die Normen des Erlaubten vor. Die Studie widmet sich den institutionellen Grundlagen, der Arbeitsweise und den Ergebnissen der Zensurtätigkeit in Form von Auswertungen der Verbotslisten sowie den Zensoren, den betroffenen Autoren, Verlegern und Buchhändlern. Zehn Fallstudien beleuchten ausgewählte Gattungen und Zeitabschnitte, ein umfangreicher Anhang dokumentiert die wichtigsten Verordnungen und eine Auswahl von Zensurgutachten. von Bachleitner, Norbert
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Prof. Dr. Norbert Bachleitner lehrt Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien.
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2018
- Brill Österreich Ges.m.b.H.
- Hardcover
- 512 Seiten
- Erschienen 2024
- S. FISCHER
- paperback
- 1162 Seiten
- Erschienen 1980
- Metzler
- Gebunden
- 954 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter
- Gebunden
- 1387 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter




