Die fahrlässige Unkenntnis im Privatrecht (Studien zum Privatrecht, Band 130)
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Beschreibung
Kenntnis und fahrlassige Unkenntnis sind Grundbegriffe des deutschen Privatrechts. Trotz ihrer grossen Relevanz wurde die dogmatische Bedeutung der einschlagigen Normen bislang nicht umfassend oder zusammenhangend untersucht. Marvin Straub schliesst diese Lucke. Im dogmatisch-kritischen Teil der Untersuchung hinterfragt er etablierte und weniger etablierte Erklarungsansatze; das Themenspektrum umfasst unter anderem den gutglaubigen Erwerb, die Rechtsschein- und EBV-Haftung, den Missbrauch der Vertretungsmacht, aber auch kauf- und bereicherungsrechtliche Spezialfragen. Im allgemeinen Teil der Untersuchung nimmt der Autor eine eigene dogmatische Einordnung der Kenntnisnormen vor und bezieht Stellung zu der bislang weitgehend ungeklarten Frage, worin sich das in 122 Abs. 2 BGB legaldefinierte Kennenmussen von der grob fahrlassigen Unkenntnis unterscheidet.
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Über den Autor
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- C.F. Müller
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- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst



