Schellings Philosophie der Potenz 1798-1854
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Beschreibung
Es gibt wenige Begriffe in Schellings Philosophie, die über die Jahrzehnte ihrer Entwicklung hinweg derart kontinuierlich gebraucht wurden und eine derart zentrale Stellung erworben haben, wie Schellings Konzept von 'Potenz' - und keinen, der dabei in der Forschung so unklar geblieben wäre, wie dieser. Der Grund hierfür liegt darin, dass es bei Schelling nicht eine Bedeutung von 'Potenz' gibt, sondern dass er eine Vielzahl von begrifflichen Modellen damit verbindet und diese zudem untereinander je neu kombiniert. Stefan Gerlach unternimmt es, Schellings Philosophie der Potenz für alle Werkphasen von der Naturphilosophie bis ins Spätwerk zu untersuchen. Er zeigt, welche unterschiedlichen Bedeutungen Schelling mit dem Begriffsfeld Potenz/Potenzen/Potenzieren verbindet, und worin ihre jeweilige systematische Funktion innerhalb seiner zentralen Schriften liegt. von Gerlach, Stefan
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Über den Autor
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co
- Leinen
- 680 Seiten
- Erschienen 1984
- Manesse-Verlag
- Gebunden
- 109 Seiten
- Erschienen 2020
- Impian
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2016
- J.B. Metzler
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Kartoniert
- 550 Seiten
- Erschienen 2007
- Meiner, F
- paperback
- 1016 Seiten
- Erschienen 2010
- wbg Academic in Herder
- hardcover -
- Erschienen 1978
- -
- Broschiert -
- Erschienen 1982
- Suhrkamp
- perfect
- 275 Seiten
- Erschienen 1973
- Goldmann Verlag
- Gebunden
- 685 Seiten
- Erschienen 2018
- Brill Deutschland GmbH
- paperback -
- Meiner, F




