Vom Recht zur Berechtigung: Subjektivierung des Rechts und Überindividualisierung des Rechtsschutzes am Beispiel des "Grundrechts auf Sonntag" (Jus Ecclesiasticum, Band 123)
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Beschreibung
Das Buch "Vom Recht zur Berechtigung: Subjektivierung des Rechts und Überindividualisierung des Rechtsschutzes am Beispiel des 'Grundrechts auf Sonntag'" von Lutz Friedrich untersucht die Entwicklung und Veränderung rechtlicher Strukturen im Kontext der Subjektivierung und Individualisierung. Im Mittelpunkt steht das sogenannte "Grundrecht auf Sonntag", welches als Fallbeispiel dient, um zu analysieren, wie sich traditionelle kollektive Rechtsgüter in individualisierte Ansprüche verwandeln. Friedrich beleuchtet die Auswirkungen dieser Prozesse auf das Rechtssystem, insbesondere im Hinblick auf den kirchlichen und gesellschaftlichen Schutz des Sonntags als Ruhetag. Dabei wird diskutiert, wie diese Dynamik zu einer Überindividualisierung führen kann, die sowohl Chancen als auch Herausforderungen für den Rechtsschutz mit sich bringt. Das Werk ist Teil der Reihe Jus Ecclesiasticum und bietet eine tiefgehende Analyse der Schnittstelle zwischen kirchlichem Recht und modernen gesellschaftlichen Entwicklungen.
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Über den Autor
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft sowie Fachspezifische Fremdsprachenausbildung für Juristen (Common Law) in Münster mit Aufenthalten in London und New York City; seit 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Öffentliches Recht und Politik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster; 2019 Promotion; seit 2019 Rechtsreferendar am Landgericht Münster mit Stationen in Berlin, Düsseldorf und Karlsruhe.
- Kartoniert
- 280 Seiten
- Erschienen 2012
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 511 Seiten
- Erschienen 2020
- W. Kohlhammer GmbH
- turtleback
- 275 Seiten
- C.H. Beck
- Kartoniert
- 230 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 510 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
- Kartoniert
- 183 Seiten
- Erschienen 2020
- Nomos




