Die Hermeneutik Hans-Georg Gadamers als philosophia christiana
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Beschreibung
Der Glaube an die Wirkmacht des Wortes ist ein Herzstück protestantischer Theologie, aber nicht nur dieser. Er bildet genauso das Fundament der Hermeneutik Hans-Georg Gadamers. Denn Gadamer wie auch der Protestantismus gehen von der Annahme aus, dass der Mensch nicht Herr über das Wort ist. Die Wirkung des Wortes entzieht sich der menschlichen Kontrolle - und doch ereignet sich das Wort nicht willkürlich: Im Wort tut sich Wahrheit kund.Matthias Baum untersucht die Hermeneutik Gadamers aus christlich-theologischer Perspektive. Er leistet dabei ein Dreifaches: Erstens zeichnet er Gadamers Rezeption theologischer Grundgedanken nach; analysiert zweitens, wie Gadamer diese transformiert und beleuchtet drittens Strukturanalogien zwischen Gadamers Hermeneutik und christlicher Theologie. von Baum, Matthias
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Über den Autor
Geboren 1985; 2007-13 Studium der Ev. Theologie und Philosophie in Heidelberg, Tübingen und Edinburgh; 2013-19 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Systematische Theologie und Ethik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg; seit 2019 Vikar der Evangelischen Kirche der Pfalz.
- Kartoniert
- 466 Seiten
- Erschienen 1999
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2016
- SCM Hänssler
- Kartoniert
- 167 Seiten
- Erschienen 2019
- W. Kohlhammer GmbH
- paperback
- 1040 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 1992
- Vandenhoeck & Ruprecht
- perfect
- 124 Seiten
- Königshausen u. Neumann
- paperback
- 560 Seiten
- Erschienen 2010
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2022
- W. Kohlhammer GmbH




